Feiern

Unsere Drogen

Wir nehmen keine Drogen. Unsere einzigen Aufputschmittel sind Koffein (allerdings nicht in Form von diesen pappsüßen und bunten Energydrinks, sondern Kaffee aus XXL-Bechern), Wein (kann auch mal eine ganze Flasche werden) und selbstverständlich Zucker (wir lieben Selbstgebackenes).

Das einzig wirklich „Verbotene”, was die ein oder andere Heidelbergerin hin und wieder mal macht, ist das Ziehen an einem Joint.

Und Zigaretten rauchen wir höchstens in den ersten Semestern oder auf Partys, wenn wir sowieso schon einiges intus haben. Spätestens aber, wenn wir morgens nichtsahnend an unserer Zigarette ziehen und plötzlich von einem Wildfremden angesprochen werden, der nicht begreifen kann, “dass jemand so Junges und Hübsches raucht”, sind wir für immer peinlich berührt und hören prompt damit auf. Übrigens sind es hauptsächlich Medizin- und Sportstudierende, die am häufigsten rauchen. Ausgerechnet sie müssten es ja besser wissen!

Am liebsten greifen wir auf unsere „körpereigenen” Drogen, in Form von Endorphin-Ausschüttung zurück, die wir zum Beispiel mittels sportlicher Verausgabung jederzeit provozieren können! Im Gegensatz zu Rauchen, Essen und Trinken, tun uns diese Drogen richtig gut. Sie halten uns schlank, machen schön und dauerhaft glücklich!