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Heidelberger Energiekugeln

Von den Heidelberger Kurfürstenkugeln hast Du sicherlich schon einmal gehört. Die Bäckerei Gundel am Karlsplatz stellt sie exklusiv her und ist dafür inzwischen weltberühmt 🙂 Der einzige Haken: sie sind zwar lecker, aber auch richtige Kalorienbomben und Zuckerfallen*. Wir Heidelbergerinnen gönnen uns zwar auch mal das ein und andere süße Teilchen, achten aber auf unsere Linie. Warum also nicht gleich zu Leckereien greifen, die richtig Energie spenden und dazu auch noch gesund sind! Schließlich brauchen wir jede Menge Brainfood in diesem Studiensemester bzw. der straffen Arbeitswoche. Energiekugeln nach Heidelberger Art sind super leicht selbst herzustellen und die Hauptzutat ist – wie sollte es anders sein – Studentenfutter! Also, Ärmel hochkrempeln und los gehts:

Zutaten:

• 150g Studentenfutter (oder Nusskernmischung mit etwas Rosinen)
• 80g Bio Haferflocken (zart)
• 30g getrocknete Datteln (entsteint)
• 50g Mandelmilch (ungesüßt) 
• 1-2 EL Kakaopulver (ungezuckert, entölt) oder Matchatee-Pulver
• 3 EL Kokosraspeln (optimal)

Zubereitung:

Alle Zutaten in den Mixer geben und gut pürieren. Anschließend einen Eßlöffel der Masse entnehmen und zu Kugeln formen. Um Verklebungen zu vermeiden, die Hände kurz unter den Wasserhahn halten und befeuchten.

Wer möchte (und dies dient rein der Optik) kann die Kugeln nochmals in ausgestreutes Kakaopulver und Kokosraspeln rollen. Alternative Zutaten können auch sein, Sesamkerne statt Kokosraspeln, Hanf- statt Kakaopulver, getrocknete Feigen statt Datteln. Auch lecker mit Sonnenblumenkernen oder Maulbeeren.

Fertig sind die Heidelberger (zuckerfreien!) Energiekugeln. Ein toller Snack für die Vorlesung, zum Mitnehmen und zwischendurch.

*Unter dem Begriff Zucker wird industriell hergestellter Zucker verstanden.