Buchtipp,  Studium

Diese Bücher muss man kennen

Du weißt ja, dass wir Heidelbergerinnen viel und gerne lesen. Ja, wir nehmen gerne ein auf Papier gedrucktes Werk in die Hand und schmökern darin, immer und immer wieder. Wir lieben unsere kleine persönliche Bibliothek, stöbern aber auch unheimlich gern in der großen Unibibliothek am Ende der Plöck oder in der lichtdurchfluteten Stadtbücherei, in der Nähe vom Alten Hallenbad in der Poststraße. Bücher sind unser liebster Zeitvertreib. Und diese Bücher muss man kennen, gelesen oder zumindest zitiert haben:

Die Bücher bereiten auf das geisteswissenschaftliche Studium vor:

  • Jan Assmann, Das kulturelle Gedächtnis
  • Richard Dawkins, Der Gotteswahn
  • Wolfram Eilenberger, Zeit der Zauberer
  • Yuval Noah Harari, Eine kurze Geschichte der Menschheit
  • Gerald Hüther, Was wir sind und was wir sein könnten
  • Daniel Kahnemann, Schnelles Denken, langsames Denken
  • Huan Kang Kim und Ansger Lorenz, Slavoj Žižek.   Philosophie für Einsteiger
  • Tom Kraftwerk, Warten auf Foucault. Anleitung zum Nicht-Studieren
  • Ernst Pöppel und Beatrice Wagner, Traut euch zu Denken!
  • Sie Prideaux, Ich bin Dynamit. Das Leben des Friedrich Nietzsche
  • Friedemann Schulz von Thun, Miteinander reden
  • Dietrich Schwanitz, Bildung. Alles, was man wissen muss
  • Paul Watzlawick, Anleitung zum Unglücklichsein
  • Max Weber, Wissenschaft als Beruf
  • Wilhelm Weischedel, Die philosophische Hintertreppe

Diese Bücher kann man zitieren, ohne sie unbedingt vollständig gelesen zu haben:

  • Theodor Adorno, Gesellschaftstheorie und Kulturkritik
  • Hannah Arendt, Beruf Philosophin Oder die Liebe zur Welt
  • Marc Aurel, Wege zu sich selbst oder auch Selbstbetrachtungen
  • Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht
  • Pierre Bourdieu, Die feinen Unterschiede
  • Albert Camus, Der Mythos von Sisyphos
  • Jacques Derrida, Derrida, anderswo
  • Michael Foucault, Der Wille zum Wissen 
  • Hans-Georg Gadamer, Wahrheit und Methode
  • Jürgen Habermas, Der philosophische Diskurs der Moderne
  • Martin Heidegger, Sein und Zeit
  • Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft
  • Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft
  • Jean-Jaques Rousseau, Emil oder über die Erziehung
  • Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts
  • Ludwig Wittgenstein, Tractatus Logico-Philosophicus  


Das sind Bücher von Frauen für die ganze Welt:

  • Hannah Arendt, Vita activa oder vom tätigen Leben
  • Verena Brunschweiger, Kinderfrei statt kinderlos: Ein Manifest
  • Nina Brochmann und Ellen Stokken Dahl, Viva la Vagina!
  • Guilia Enders, Darm mit Charme. Alles über ein unterschätzes Organ
  • Svenja Flaßpöhler, Wir Genussarbeiter. Über Freiheit und Zwang in der Leistungsgesellschaft
  • Elke Heidenreich, Hier geht´s lang
  • Katrina Hutchison & Fiona Jenkins, Women in Philosophy
  • Julia Korbik, Oh, Simone!
  • Sylvia Löhken, Leise Menschen – starke Wirkung
  • Mai Thi Nguyen-Kim, Die kleine gemeinsame Wirklichkeit
  • Michelle Obama, Becoming. Meine Geschichte
  • Rebecca Solnit, Wenn Männer mir die Welt erklären
  • Margarete Stokowski, Die letzten Tage des Patriarchats
  • Virginia Woolf, Ein eigenes Zimmer

Bücher – die man heimlich verschlingt:

  • Dave Eggers, Der Circle
  • Elizabeth Gilbert, Eat, Pray, Love
  • Hermann Hesse, Siddhartha
  • Hape Kerkeling, Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg
  • Francois Lelord, Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück
  • Frank Schätzing, Der Schwarm
  • Lena Schnabl, Meine Suche nach dem Nichts
  • Patrick Süßkind, Das Parfüm

Außerdem stehen die Apokryphen der Lutherbibel unbedingt in unserem Schrank, es liegen ein paar Hefte des Magazins Gehirn & Geist im Regal und alle paar Monate steckt die neue Ausgabe des Philosophie Magazins in unserem Briefkasten.

Wie ist es bei Dir? Welches Buch hat Dir sozusagen die Augen geöffnet, was würdest Du anderen gerne empfehlen und welches würdest Du sogar mit auf eine einsame Insel nehmen, wenn Du nur drei zur Auswahl hättest?

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